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15 Treffer zu „HG 85 hat aktuell die beste Offensive“

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HG News1
· 11.10.2026

HG 85 hat aktuell die beste Offensive

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Spielberichte1
Spielbericht · 05.03.2023

HG 85 Köthen bleibt auch gegen den HSV Apolda zu Hause durch den 27:25 (10:9)-Sieg verlustpunktfrei

… e Handballfans in der Heinz-Fricke-Halle wollten am Sonntagnachmittag beim Spiel der HG 85 Köthen gegen den HSV Apolda gut unterhalten werden und das wurden sie auch, wenngleich auf nur durchschnittlichem Handballniveau. Es war ein Arbeitssieg und zugleich der …

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Es war ein Spiel, dass die Torhüter Christian Kanzler und Igor Toskoski mit ihren Paraden belebten Die Handballfans in der Heinz-Fricke-Halle wollten am Sonntagnachmittag beim Spiel der HG 85 Köthen gegen den HSV Apolda gut unterhalten werden und das wurden sie auch, wenngleich auf nur durchschnittlichem Handballniveau. Es war ein Arbeitssieg und zugleich der Beweis, dass der Gastgeber alle Heimspiele in dieser Saison gewinnen will. Der Bewertung des Fights stimmte Jakob Hensen nach Spielende uneingeschränkt zu: "Es war ein Arbeitssieg. Wir haben diesmal nicht gut gespielt, hatten bei der Chancenverwertung zu viele Fehler. Das bessere Spiel haben die Zuschauer am Freitag gegen Halle gesehen. Letztlich haben wir aber das Ziel erreicht, was die Zuschauer wollten - einen Sieg." Es hat sich erneut bestätigt, der HSV Apolda ist ein wohlwollender Punktelieferant in der Heinz-Fricke-Halle. Bei bisher 10 Auftritten lieferte er 18 Punkte in der Spielstätte des aktuell Tabellenzweiten ab. Nur einmal (Saison 16/17) gewannen er das Match. Diesmal musste er auch der Doppelbelastung an diesem Wochenende Tribut zollen: Samstag die Heim-Niederlage gegen den HV R-W Staßfurt und nur einen Tag später bei der HG 85 Köthen. Die konditionellen Defizite waren bei einigen Spielern unübersehbar. Trotz aller Defizite in der Offensive, es war den Schützlingen von Trainer Martin Lux förmlich anzumerken, dass sie den zwei Tage zuvor gegen den USV Halle errungenen Sieg tabellarisch veredeln wollten. Schließlich haben sie die feste Absicht, weiterhin in den Medaillenrängen der Mitteldeutschen Oberliga mitmischen. So leicht wie es viele Zuschauer im Vorfeld erwartet hatten, war es nicht, die fest eingeplante Beute zu erringen, denn die Glockenstädter schafften es, 54 Minuten lang, die Partie offen zu halten (24:22). Beste Werfer waren Apoldas Jan Schindler (6/1 Tore) und Köthens Lukas Krug und Martin Danowski mit je 7 Treffern. Zeigten die Akteure im Spielfeld diesmal nicht viele Glanzlichter, so waren es aber die Torleute auf beiden Seiten, die den Applaus des Publikums herausforderten. War es am Freitag gegen den USV Halle Leonard Serfas, der zur Hochform auflief, so war es diesmal Christian Kanzler, der ihm mit 20 Paraden nicht nachstand. Auch sein Pendant im HSV-Tor Igor Toskoski hatte mit seiner Leistung großen Anteil am durchaus positiven Leistungsbild, das die Thüringer ablieferten. Auch das Schiedsrichtergespann Nico Lippoldes und Arthur Punte (Perspektivkader des DHB) aus Sachsen verdienten sich mit ihrem sachlichen und kommunikativen Auftreten die Anerkennung des Publikums. Beide Mannschaften fanden in der ersten Viertelstunde nicht ins Spiel, lieferten fehlerhafte Zuspiele und ungenaue Abschlüsse ab. Nachdem Martin Danowski in der 8. Minute einen Strafwurf nicht im HSV-Tor unterbrachte, gelang ihm das im zweiten Versuch vom 7m-Strich in der 21. Minute zur 7:5-Führung. Diese Führung wechselte durch drei Tore in Folge durch die Gäste zum 7:8-Rückstand des Gastgebers. Oscar Winter glich aus, Apolda traf durch Kay Winter. Martin Danowski sowie Lukas Krug stellten die 10:9-Halbzeitführung her. Im zweiten Durchgang glich mit dem ersten Angriff Apolda aus und zog durch den zweiten Treffer von Kay Winter an Köthen vorbei (10:11). Das war zugleich die letztmalige Führung der Gäste, die aber weiterhin die Bachstädter nicht spielentscheidend wegziehen ließen. Nachdem Christian Kanzler in der 33. Minute Jan Schindler ein Erfolgserlebnis vom 7m-Strich verwehrte, bot er die gleiche Glanzleistung ein zweites Mal in der 56. Minute gegen den gleichen Schützen beim Stand von 25:22. Seine brillante Form an diesem Nachmittag stellte der Mannschaftskapitän erneut in der 41. Minute unter Beweis, als er den frei vor ihm auftauchenden Tim Strzala mit einer Glanzparade den Torerfolg verwehrte. Fünf Minuten später sah sich Trainer Martin Lux genötigt, während einer Auszeit die Unterzahlsituation (Lukas Krug saß seine zweite Zeitstrafe ab) mit seinem Team zu beraten. Frank Grohmann stellte sofort mit einem Kracher auf 21:19. Im weiteren Spielverlauf legten die Hausherren mal eins, mal zwei Tore vor, ohne sich jedoch spielentscheidend absetzen zu können. Denn die Gäste verstanden es, von verschiedenen Positionen aus zu antworten. Erst der siebte Treffer von Lukas Krug zum 26:22 fünf Minuten vor Schluss und die nachfolgende bereits erwähnte 7m-Parade von Christian Kanzler sicherten den Doppelpunktgewinn des Tabellenzweiten. Erfreulich, dass die Partie ohne Härte, Fouls und viele Zeitstrafen auskam. So durften die Sachsen-Anhaltiner am Ende die Punkte 31 und 32 in dieser Saison bejubeln.
Vorberichte13
Vorbericht · 08.10.2022

Sachsen-Anhalt-Derby der bisher Unbesiegten!

Am Samstagabend trifft die HG 85 Köthen in der Sporthalle im Bildungszentrum Halle-Neustadt auf den USV Halle. Anwurf ist am fünften Spieltag um 19.00 Uhr. Der USV holte sich in der vergangenen Saison den Meistertitel, die HG 85 Köthen platzierte sich als Zwei …

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Am Samstagabend trifft die HG 85 Köthen in der Sporthalle im Bildungszentrum Halle-Neustadt auf den USV Halle. Anwurf ist am fünften Spieltag um 19.00 Uhr. Der USV holte sich in der vergangenen Saison den Meistertitel, die HG 85 Köthen platzierte sich als Zweiter in der Mitteldeutschen Oberliga. Auch in dieser Spielzeit rangieren beide Mannschaften wieder in der Spitzengruppe. Der USV ist aktuell verlustpunktfrei Zweiter, die HG 85 Köthen mit dem gleichen Positivum Dritter. Lediglich das bessere Torverhältnis trennt die Kontrahenten. Einen ärgerlichen Misserfolg haben beide Mannschaften in dieser noch jungen Saison nicht erlebt. Beide Trainer können auf eine eingeschworene und eingespielte Einheit bauen, denn ihr Kader veränderte sich im Sommer nur geringfügig. Beim USV nur auf drei Positionen: Chris Heyer (RR) und Franz Flemming (TW) sowie Ole Czycholl verließen den Verein. Torhüter Oliver Weber und Laurenz Brodowski (RR) füllten die Fehlstellen wieder auf. Auf der Seite der Bachstädter erfolgte nach dem Karriereende von Rene Uelsmann die Neuverpflichtung von Sebastian Donath, der Zweitiga-Erfahrung mitbringt. Beide Mannschaften standen sich am häufigsten bei Punktspielduellen in der Mitteldeutschen Oberliga gegenüber. Dabei können die Köthener 19 Siege, 6 Unentschieden und 8 Niederlagen dokumentieren. Unverkennbar ist, dass sich die Saalestädter in den letzten Spielzeiten zu einem schwer besiegbaren Team entwickelt haben. Beide Mannschaften schwimmen auf einer Welle der Begeisterung aufgrund des maximalen Saisonstarts. So, wie die HG 85 Köthen gegen den HC Glauchau-Meerane (24:19), HBV Jena (21:29), HSV Bad Blankenburg (30:27) und HSV Apolda (21:29) haben auch die Hallenser gegen den HBV Jena (32:29), HSV Bad Blankenburg (28:42), HSV Apolda (40:29) und HV R-W Staßfurt (37:44) keine Punktverluste erlitten. Die Köthener wollen am Samstag im Spitzenspiel der Mitteldeutschen Oberliga mit ihrer aggressiven Abwehr von Anfang an dominieren und die Saalestädter in ihren Aktionen beschränken. Das ist die Absicht. Ob es der Gastgeber zulässt, steht auf einem anderen Blatt, denn er verfügt über die gegenwärtig erfolgreichste Angriffsformation der Liga, die 158 Tore geworfen hat, 46 mehr Tore als die Bachstädter nachweisen können. In der Abwehrstatistik zeigt sich ein gegensätzliches Bild. Hier ließ der USV 35 Tore mehr als die HG 85 Köthen zu. So trifft am 5. Spieltag die momentan beste Offensivmannschaft auf die zweitbeste Defensive in der Mitteldeutschen Oberliga. Wenn sich die HG 85-Abwehr inklusive Torwart Christian Kanzler so wie zuletzt in Apolda sattelfest zeigt, sollte ein rassiges Spiel zustande kommen. Trainer Martin Lux wird seinen Spielern sehr deutlich gemacht haben, auf wen sie in den Reihen des Gastgebers besonders Acht geben müssen. Drei Akteure stechen aus statistischer Sicht ins Auge: Tom Kryszom (RL / 30/1 Tore), Niklas Reißmann (RR / 26) und Jonas Hellmann (RA / RR, 19/11). Der Gastgeber weiß natürlich auch, dass die HG 85 Köthen mit Christian Kanzler und Leonard Serfas ein starkes Torhüter-Duo besitzt. Auch die Offensivkräfte der Köthener stehen vor der Aufgabe, die von Ines Seidler festgelegten Deckungssysteme des Gastgebers zu knacken. Dabei helfen wird auf alle Fälle Martin Danowski am Kreis (7. / 28/15), der in den letzten zwei Spielen 17 Treffer erzielt hat. Doch die Durchschlagskraft der Gästeangreifer können auch Lukas Krug (13. / 23), Frank Grohmann (22. / 19/2) sowie Steven Just (45. / 14) mitbestimmen. Ihre Platzierung in der Torschützenliste belegt diese Behauptung. Es wird diesmal entscheidend darauf ankommen, wie die Mittelmänner Jakob Hensen bzw. Tom Groll Regie führen, mit präzisen Anspielen ihre Nebenmänner in Position bringen und die Abschlüsse der Angreifer im richtigen Augenblick vollzogen werden. Tom Groll hat seine Aufgabe in Apolda sehr gut erfüllt. Fakt ist aber auch, viele technische Fehler können sich die Bachstädter auf keinen Fall leisten, denn die bestraft der Gastgeber erbarmungslos, so gegen Blankenburg und Apolda geschehen. Des Weiteren wird wichtig sein, ob die Bachstädter, sollten sie einen einmal herausgeholten Vorsprung erzielen, diesen mit hohem Einsatz clever zu verwalten in der Lage sind. Man kann also davon ausgehen, dieses Derby wird ein heißer Tanz. Wollen die Gäste weiter in der Spitzengruppe mitmischen, dann muss gegen die Saalestädter diesmal alles stimmen – in der Defensive wie in der Offensive. Der Tabellendritte steht in der Saalestadt vor einer immens schweren Aufgabe. Aber in seinen Reihen sind die Akteure in einer guten körperlichen Verfassung und die Moral stimmt - ein wichtiger Faktor, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Schiedsrichter sind die Herren Brühl /Knackstedt.
Vorbericht · 11.06.2022

Letzte Auswärtsverpflichtung in der Saison 2021-22

Wiedergutmachung steht auf der Agenda Die HG 85 Köthen reist am Samstag zur letzten Auswärtsverpflichtung der nun zu Ende gehenden Handballsaison zum bereits feststehenden Meister der Mitteldeutschen Oberliga, dem USV Halle. Um 19.00 Uhr erfolgt der Anpfiff de …

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Wiedergutmachung steht auf der Agenda Die HG 85 Köthen reist am Samstag zur letzten Auswärtsverpflichtung der nun zu Ende gehenden Handballsaison zum bereits feststehenden Meister der Mitteldeutschen Oberliga, dem USV Halle. Um 19.00 Uhr erfolgt der Anpfiff der Unparteiischen Sascha Hauke und Christian Lindig. Bei diesem Fight besteht die Möglichkeit, mit einer guten Leistung Wiedergutmachung für das verlorene Spiel am 9.4.22 (25:26) gegen den USV in der Heinz-Fricke-Halle zu betreiben. Die Köthener sind weiterhin bemüht, den Dreikampf mit der HSG Freiberg und dem NHV C Delitzsch um den Vize-Meistertitel in dieser Saison für sich zu entscheiden. Es wäre sowohl für Martin Lux als auch die Mannschaft die Krönung einer in der Mehrzahl der Spiele sehr erfolgreich absolvierten Spielzeit. Dass sie den USV in dessen eigener Spielstätte besiegen können, haben die Bachstädter zuletzt zweimal in Folge bewiesen. In der Spielzeit 17/18 (26:33) und 18/19 (27:30) entführten sie beide Punkte. In allen 34 bisher ausgetragenen Partien lautet das Ergebnis aus der Sicht der Bachstädter: 19 Siege, 6 Unentschieden und 9 Niederlagen. Bekanntlich ist die Defensive der Mannschaftsteil, der Spiele am ehesten gewinnen hilft. Unsere Mannschaft kann auf eine solide Abwehr mit zwei guten Torhütern dahinter bauen. Der Angriffserfolg ist statistisch dem USV adäquat. Die Köthener haben 350, die Hallenser 349 Tore erzielt und rangieren damit auf Platz 1 bzw. 2 im Ranking. Mit welchem taktischen Instrumentarium Martin Lux die nicht einfache Aufgabe angehen wird, bleibt spannend. Die personellen Voraussetzungen sind gut. Es steht ihm sein komplettes Personal zur Verfügung. Und das muss diesmal eine ganz harte Nuss knacken, denn der bereits feststehende Meister hat bis auf das Spiel in Delitzsch (35:25) alle Playoff-Spiele gewonnen und somit sein sportliches Ziel erreicht. Großen Anteil daran hat Chris Heyer, der den USV in Richtung Schweden verlässt. Der Linkshänder schließt die Saison als zweitbester Werfer der Liga (aktuell 148/41) ab. Im Hinspiel zeigte er einmal mehr, in welch überragender Form er sich befindet. Die Saalestädter gelten unter der sportlichen Leitung von Trainerin Ines Seidler als gut eingespieltes und kompakt stehendes Team, das noch eine Reihe anderer Leistungsträger parat hat. So können die Gastgeber völlig befreit aufspielen und haben absolut rein gar nichts mehr zu verlieren. Prunkstück beider Mannschaften ist die Offensive. So ist auf beiden Seiten ein kämpferisch geprägter Defensivverbund diesmal enorm gefordert. Hier geht die HG 85 mit dem minimalen Vorteil von acht weniger kassierten Toren ins Rennen. Es wird also darauf ankommen, welches Team erfolgreicher, aggressiver und mannbezogener agiert, um die Schlüsselspieler im Angriff nicht zur Wirkung kommen zu lassen. Die Köthener werden sich auf diese Gangart einstellen und in den Zweikämpfen durchsetzen müssen, wenn sie erfolgreich sein wollen. Gegen Jena hatten sie dieses Leistungsangebot parat, hoffentlich auch diesmal.
Vorbericht · 07.05.2022

1. Männer absolvieren erstes Auswärtsspiel in der Play-off-Runde

… st in der Play-off-Runde am zurückliegenden Samstag gegen die HSG Freiberg reist die HG 85 Köthen zum HC Glauchau-Meerane, um die nächsten zwei Zähler zu sammeln. In der dortigen Sachsenlandhalle pfeifen die Schiedsrichter Sascha Hauke und Christian Linde um 1 …

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Nach dem enttäuschenden 2-Punkte-Verlust in der Play-off-Runde am zurückliegenden Samstag gegen die HSG Freiberg reist die HG 85 Köthen zum HC Glauchau-Meerane, um die nächsten zwei Zähler zu sammeln. In der dortigen Sachsenlandhalle pfeifen die Schiedsrichter Sascha Hauke und Christian Linde um 17.00 Uhr die Begegnung an. Der Gastgeber ist mit einem Remis gegen den NHV C Delitzsch in die Meisterschaftsrunde gestartet. In der torarmen Partie (22:22) waren Sebastian Poppitz und Vaclav Klimt mit je 6 Treffern die erfolgreichsten Schützen. Der aktuell Tabellenzweite zeigte im Hinspiel, das er 31:24 gewann, eine couragierte Leistung mit spielerischen Höhepunkten. Er weiß also, wie er gegen die Sachsen zum Erfolg kommen kann. Und blickt man auf die Gesamtbilanz, dann liest man in der positiven Statistik 7 Siege, 1 Unentschieden und 4 Niederlagen. Die Aufgabe beim HC ist jedoch alles andere als einfach, denn der Gastgeber hat mit Vaclav Klimt einen sehr starken Individualisten in seinen Reihen. Der Tscheche führt mit großem Abstand (147/30 Tore) die Torschützenliste in der Mitteldeutsche Oberliga an. Im Hinspiel erzielte er in der Heinz-Fricke-Halle 58 Prozent der Treffer seiner Mannschaft. Den wendigen und wurfgewaltigen Mittelmann in Schach zu halten, wird eine zentrale Rolle für den Ausgang des Spiels einnehmen. Dazu kommt, dass in den Reihen des Gastgebers mit Ludek Kylisek einer der Besten seines Faches in der Mitteldeutsche Oberliga im Tor steht. Da muss das Visier bei den Schützen der Köthener schon perfekt eingestellt sein, um den 39- jährigen Tschechen zu überwinden. Frank Grohmann (11/2), Lukas Krug (6) und Martin Danowski bzw. Steven Just (je 4) fanden im Hinspiel die Lücken, die ihm der Keeper anbot. Wenn dieser Gefahrenpool der Gäste erneut die damals gezeigte Leistung abrufen kann, hat die HC-Defensive reichlich zu tun. Von allen Teams der Mitteldeutschen Oberliga, die acht Spiele absolviert haben, hat der Tabellenzweite 234 Tore (zweitbeste Offensive) erzielt. Das sind 47 Treffer mehr als der HC Glauchau geworfen hat. Im Defensivvergleich liegt der Gastgeber (Tabellensiebter) mit 201 Gegentoren leicht vorn. Im ersten Auswärtsspiel der Rückrunde wird die gleiche Willensstärke, die gleiche Präsenz, Kampfgeist und Moral wie in den meisten Spieler der Hinrunde erforderlich sein, wenn die Bachstädter erfolgreich sein wollen.

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