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6 Treffer zu „HVSA-Pokal“

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HG News1
· 14.10.2026

HVSA-Pokal

… die 2. Männermannschaft der HG 85 Köthen beginnt am kommenden Samstag das Abenteuer HVSA-Pokal. Das Team reist zum Post SV Magdeburg, der in der Verbandsliga Nord Sachsen-Anhalts auf Punktejagd geht. Die Gastgeber belegen aktuell mit 6:6 Punkten den siebten T …

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Für die 2. Männermannschaft der HG 85 Köthen beginnt am kommenden Samstag das Abenteuer HVSA-Pokal. Das Team reist zum Post SV Magdeburg, der in der Verbandsliga Nord Sachsen-Anhalts auf Punktejagd geht. Die Gastgeber belegen aktuell mit 6:6 Punkten den siebten Tabellenplatz und werden alles daransetzen, dem favorisierten Oberligisten Paroli zu bieten. Zu den gefährlichsten Akteuren im Magdeburger Aufgebot zählen B. Rückert, F. Kort und M. Trautmann, die im bisherigen Saisonverlauf für einen Großteil der Treffer verantwortlich waren. Die Köthener gehen die Aufgabe mit der nötigen Konzentration an und reisen mit klaren Ambitionen in die Landeshauptstadt. Das Ziel der HG-Reserve ist eindeutig. Sie will mit einer konzentrierten Leistung die Hürde beim Post SV Magdeburg nehmen und den Einzug in die nächste Runde des HVSA-Pokals perfekt machen.
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Spielberichte5
Spielbericht · 19.05.2005

Köthen mit überzeugender Vorstellung gegen Staßfurt

… sich durch einen knappen 25 : 24 Erfolg gegen Concordia Staßfurt das weiterkommen im HVSA-Pokal. Der Aushilfstrainer St. Grötschel reiste mit einer gemischten Truppe aus eigener Nachwuchs, 2. Männer und 1. Männer nach Staßfurt. Thomas Karl agierte nicht nur in …

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SV Concordia Staßfurt : HG 85 Köthen 24 : 25 ( Hz. 14 : 12) Die HG 85 Köthen sicherte sich durch einen knappen 25 : 24 Erfolg gegen Concordia Staßfurt das weiterkommen im HVSA-Pokal. Der Aushilfstrainer St. Grötschel reiste mit einer gemischten Truppe aus eigener Nachwuchs, 2. Männer und 1. Männer nach Staßfurt. Thomas Karl agierte nicht nur in der Abwehr sondern auch im Angriff. M. Krüger wurde als Feldspieler eingesetzt. Dafür rückte Torhüter A. Baudler aus der 2. Mannschaften ins Aufgebot. Es war erstaunlich, wie sich die Mannschaft mit einer guten kämpferischen spielerischen Leistung präsentierte und am Ende dieses Pokalspiel verdient gewann. Mit dem Anpfiff war zu erkennen, dass der Gastgeber mit einem hohem Laufaufwand versuchte die HG-Abwehr auszuhebeln. Die Staßfurter hatten damit Erfolg und gingen in den Anfangsminuten mit 3 : 1 in Führung. Bei den Staßfurtern gehörte Ph. Hickethier erstmals wieder zum Aufgebot. Die HG-Abwehr fand zunächst kein probates Mittel um die druckvollen Angriffe zu unterbinden. Die Köthener spielten in dieser Zusammensetzung im Angriff mit einer geringen Fehlerquote. Thomas Karl ließ Stig Top Rasmussen im Staßfurter Tor keine Chance und erzielte in der 11. Spielminute den Ausgleich zum 4 : 4: Nachdem Thomas Karl sein 3. Tor gegen Rasmussen zum 6 : 6 schoss, wurde dieser ausgewechselt. Die HG-Abwehr hatte sich nun besser auf die Angriffsaktionen des Gastgebers eingestellt und wurde auch im Angriff erfolgreicher. A. Benecke überraschte die Staßfurter Abwehr in dieser Spielphase mehrfach und war an der 11 : 8 Führung durch 3 Tore beteiligt. Ab der 22. Spielminute leistete sich die HG-Abwehr einige Unkonzentriertheiten. Die in den Kreis einlaufenden Staßfurter Spieler hebelten die Zuordnung bei der HG 85 aus. Die geschaffenen Lücken nutzte der Gegner aus und führte in der 27. mit 12 : 11. In der HG-Auszeit forderte der HG-Trainer sich besser auf die Angriffe der Gäste einzustellen. Wenig später erzielt M. Krüger als Feldspieler der HG von der Außenposition den erneuten Ausgleich (12 : 12) Bis zur Pause beherrschte der Gastgeber das geschehen und sorgte für die 14 : 12-Pausenführung. Auch nach der Pause liefen die Köthener der Führung weiter hinterher. Mit dem Wiederanpfiff kam eine noch motiviertere Concordia auf das Parkett. Über die Spielstationen 15 : 12, 16 : 13 und 21 : 17 war Staßfurt weiter dominierend. Im Köthener Tor wurde P. Tuchen zu oft allein gelassen. Die HG-Spieler waren zu weit vom Ballführenden Spieler entfernt. Nach einen verworfenen Strafwurf kommt Sand ins Getriebe der Staßfurter. Die Köthener Mannschaft präsentiert sich nun wieder als eine geschlossene Einheit und holte Tor um Tor auf. Zwei Strafwürfe konnte Th. Karl sicher verwandeln und er erzielte mit einem weiteren Feldtor das 22 : 22 (51.). Nachdem R. Uelsmann vom Kreis traf und T. Ufer zum 24 : 23 einnetzte wurde es in der Schlussphase noch einmal richtig spannend. An der erfolgreichen Aufholjagd für Köthen hatte auch A. Baudler im Tor mit guten Reflexen seinen Anteil. Die Staßfurt stemmten sich weiter gegen die drohende Niederlage konnte aber das 25 : 23 (58. ) durch O. Ullmann nicht verhindern.. Nach dem M. Schröder sich mit seiner Erfahrung durchsetzte und für den Gastgeber den Anschlusstreffererzielte, reichte die Spielzeit nicht mehr aus um den Ausgleich zu erzielen. Bei der Bachstädtern trugen sich alle Spieler in Torschützenliste ein und gewannen am Ende verdient diese Partie Torschützen für Staßfurt: M. Schröder 5, Ph. Hickethier 4, D: Maschke 4, J. Wienöbst 2, K. Svajunas 4, V. Wartmann 2, M. Abel 3,
Spielbericht · 04.03.2004

Mit Guido Peter in der Abwehr kam die Wende

… g mit einem 32:28 ( 13:14)-Sieg bei der SG Eintracht Glinde III die nächste Hürde im HVSA-Pokal. Die Gastgeber, die in der Bezirksklasse - Börde spielen, machten von ihrem Recht Gebrauch, Spieler aus ihrer Regionalligamannschaft für diesen Fight einzusetzen. I …

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Nur drei Tage nach dem überzeugenden Punktspielsieg gegen den LHC Cottbus hat die HG 85 Köthen einen weiteren mühsam erspielten Erfolg, der 45 Minuten lang in Frage stand, zu vermelden. Sie nahm nach einer dürftigen Vorstellung mit einem 32:28 ( 13:14)-Sieg bei der SG Eintracht Glinde III die nächste Hürde im HVSA-Pokal. Die Gastgeber, die in der Bezirksklasse - Börde spielen, machten von ihrem Recht Gebrauch, Spieler aus ihrer Regionalligamannschaft für diesen Fight einzusetzen. Insbesondere Torhüter Andreas Wiese war dabei eine Bank. Die Gäste mussten diesmal auf Thomas Karl und Rene Uelsmann (Rippenprellung) verzichten. Ansonsten traten sie mit allen Leistungsträgern an. Zwar war die eher mäßige Partie auf beiden Seiten mit technischen und überhasteten Abschlüssen gespickt, aber letztlich reichte der HG 85 Köthen ein konditioneller Vorteil in der letzten Viertelstunde, um in diesem Wettbewerb weiter dabei zu sein. Wer gedacht hatte, der Regionalligist konnte sich nach Lust und Laune beim vermeintlich unterlegenen Gegner austoben, sah sich gleich zu Beginn der Partie eines Besseren belehrt. Die Köthener kamen gleich nach dem Anpfiff die kämpferischen Qualitäten der Glindener zu spüren. Das Gefühlbarometer der wenigen Köthener Zuschauer schlug aufgrund der lässigen Vorstellung der Bachstädter extrem in die negative Richtung aus. Die HG 85 zog aus unverständlichen Gründen nicht ihr bisher so erfolgreiches Konzept auf, das auf knallhartem Tempospiel basiert, sondern kombinierte für den Gastgeber durchschaubar und schloss viel zu häufig unkonzentriert ab. So überwogen Fehler fast über die gesamte Spielzeit gegenüber gelungenen Aktionen. Nur in der 2.(1:0) und 5.(3:2) Minute lag die HG 85 in Führung, dann bestimmte der Hausherr die Auseinandersetzung. Über die Stationen 5:3/8.,10:7/17. und 11:7/20. zog er seine Kreise, ohne dabei glanzvoll zu kombinieren. Die Glindener erkannten schnell, dass Patrick Tuchen nicht in Bestform antrat und seine Vorderleute auch keine Bäume ausrissen. So konnte Tobias Rindert allein vier leichte Treffer erzielen. Die ausufernde Fehlerquote der Gäste veranlasste Guido Peter schon nach elf Minuten die erste Auszeit zu nehmen, die aber keine Veränderung der Spielkultur brachte. In der Abwehr wurde ‚Abwehrkommandant‘ Thomas Karl schmerzlich vermisst. Im Angriff dominierten Einzelaktionen Kalman Fenyö scheiterte mehrmals an Andreas Wiese, Vaidas Dilkas kopierte in der 26.Minute den Ungarn, als er frei vor Wiese stand und an ihm scheiterte. Als dann auch noch Christian Rüchhardt einen Siebenmeter beim Stande von 13:10/ 27. am Tor vorbei warf, sehnten die Verantwortlichen den Pausenpfiff herbei.
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