News vom 31.03.2026 (18:53 Uhr)
Benet Fenyö fast ein Jahr bei der HG 85 Köthen
Benet Fenyö über Ankommen, Verantwortung und das Potenzial der Mannschaft

Benet Fenyö, Sohn des legendären Kalman Fenyö, der einst auch bei der HG 85 Köthen spielte, ist fast ein Jahr im Team der 1. Männermannschaft und hat mit seiner Leistung einen nicht unerheblichen Anteil am aktuellen 5. Tabellenplatz der Mannschaft. Dr. H. Hösler hat mit dem Mittelmann ein Interview geführt, das Einblicke in die Integrationszeit liefern soll.

Frage: Wie hast du den Einstieg in die HG 85 erlebt, als du vor knapp einem Jahr zur Mannschaft gestoßen bist?

Benet Fenyö: Ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Man hat sich gut um mich gekümmert und geschaut, dass ich mich schnell wohlfühle.

Frage: Welche Spieler oder Persönlichkeiten haben dir den Start besonders leicht gemacht?

Benet Fenyö: Natürlich spielen da Moritz Brodowski und Leo Serfas eine große Rolle. Während unserer Fahrgemeinschaft quatschen wir sehr viel miteinander und unterhalten uns über alles Mögliche. Beide haben es mir sehr viel einfacher gemacht, einen guten Start zu haben und mich wohlzufühlen.

Frage: Was hat dich am meisten überrascht, als du die Spielregie übernommen hast?

Benet Fenyö: Überrascht hat mich ehrlicherweise nicht viel, da ich es schon immer liebe, auf dem Spielfeld zu stehen und zu zocken, daran hat sich zum Glück nicht viel geändert.

Wie nimmst du das Umfeld in Köthen wahr, die Fans und den Verein?

Benet Fenyö: Es ist ein sehr herzliches Miteinander. Der Umgang im Verein gefällt mir sehr, da alle füreinander da sind und sich helfen. Die Fans sind überragend. Natürlich sind zuhause immer viele Zuschauer da, aber dass wir bei jedem Auswärtsspiel Fans dabeihaben, ist nicht selbstverständlich und freut mich sehr.

Frage: Gibt es etwas, das dich im Verein besonders beeindruckt oder motiviert?

Benet Fenyö: Ich würde einfach sagen, dass die Fans schon motivieren, da man ihnen etwas zurückgeben will. Sie nehmen viel Zeit für uns in Anspruch und das ist nicht selbstverständlich.

Frage: Wenn du auf die zu Ende gehende Saison zurückblickst: Welche Entwicklungsschritte hat die Mannschaft aus deiner Sicht gemacht?

Benet Fenyö: Wir werden Stück für Stück konstanter. Jetzt müssen wir es nur noch hinbekommen, dass wir in 60 Minuten nicht mehr so viele unfruchtbare Spielphasen haben. Wir haben es schon oft gezeigt, dass wir unser Spiel auch ohne technische Fehler gestalten können, aber die Fehlerhaftigkeit müssen wir weiter reduzieren und uns so verbessern.

Frage: Wo siehst du das größte Potenzial für die kommenden Jahre?

⁠ Benet Fenyö: Ich sehe in unserer Mannschaft ein riesiges Potenzial. Wir müssen weiter daran arbeiten, die Fehler niedrig zu halten und konstant zu spielen, dann ist für uns viel möglich. Das haben wir auch schon dieses Jahr in vielen Spielen gesehen.

Frage: Welche Rolle möchtest du selbst in dieser Entwicklungsphase einnehmen?

Benet Fenyö: Ich möchte weiterhin das Spiel leiten und mehr Verantwortung übernehmen, um dem Team zu Erfolgen zu verhelfen.

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