Spielfilm

Torverteilung

„Ich konnte in der ersten Halbzeit machen, was ich wollte, der Wurf ist immer im Staßfurter Tor gelandet. Für mich war das Spiel heute nach diesem Graupenspiel in Staßfurt ganz wichtig, denn dort hatte ich eine Quote unter 20 Prozent. Ich habe mich heute rehabilitiert. Das hatte ich mir auch fest vorgenommen.“

Co-Trainer Andreas Stops

Sebastian Retting wurde zusammen mit Stefan Luther zum "Besten Spieler des Abends" bestimmt.

"Matze" Musche war unter den Zuschauern und analysierte nach dem Spiel mit seinem Freund Sebastian Schliwa.

Robert Kreller prallte bereits in der 1. Minute mit Torhüter Patrick Tuchen zusammen und zog sich eine schwere Gehirnerschütterung, die im Krankenhaus diagnostiziert wurde, zu.

Chris Hoffmann (rechts) verhindert einen platzierten Wurf von Cosmin Tiganasu.

Christian Schöne (liegend) erzielte im Hinspiel drei Treffer. Diesmal ging er leer aus.

Torhüter Patrick Tuchen musste in dieser Szene den 3. Strafwurf von Stefan Luther zum 5:3 (9.) passieren lassen.

Martin Lux (Nr.15) sah sich mehrfach Bodenkontakten ausgeliefert. Die Staßfurter Abwehr wusste um die Offensivqualitäten des Köthener Mannschaftskapitäns.

Rene Uelsmann (Nr.6) wird auch in der nächsten Saison im Kader der HG 85 stehen. Er verlängerte zusammen mit Robert Kreller den Vertrag.

Martin Lux wird gleich von drei Staßfurter Spielern umringt.

Chris Hoffmann (Nr.9) lieferte sich packende Zweikämpfe mit Kreisläufer Oliver Jacobi (Nr.11).

Für Andreas Steinbrink (Nr.14) war der Einsatz bereits nach 22 Minuten beendet. Schiedsrichter Ralph Tacke zeigt ihm den roten Karton.

Niclas Kaiser ist durch, scheitert aber in der 17. Minute unbedrängt an Torhüter Christian Kanzler.

Auch für Cosmin Tiganasu (Nr.91) war das Spiel nach der Roten Karte (23.) zu Ende.

Steven Just (Nr.23) auf dem Weg zum 21:15 (29.).

Steven Just netzt zum 14:9 ein.

Schiedsrichter Ray Hanschke schickte Sebastian Retting (Nr.10) beim Stand von 20:15 (27.) zum 2. Mal auf die Strafbank.

Jannes Hesse erzielte diesmal keinen Treffer, weil er sich scheute, den Weg durch die Deckung zu gehen.

Freudentanz des Tabellenzweiten nach dem Schlusspfiff.

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Version 5.8 | letzte Änderung: 11.08.2017
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